EnBW: Weitere 80 Ultraschnellladestationen für HELLWEG Bau- und Gartenmärkte

Das EnBW Hypernetz wächst und wächst und wächst. Zuletzt konnten wir vom eigenen Flagship-Ladepark der EnBW berichten, als auch der Tatsache, dass man die toom-Baumärkte mit entsprechender Ladeinfrastruktur ausstattet. Dann die Ansage, dass man alle rund 150 Standorte des Immobilieninvestors Deutsche Konsum REIT-AG (DKR) mit hochmoderner Schnellladeinfrastruktur für Elektroautos ausstattet. Doch damit ist nicht Schluss. Weitere 80 Ultraschnellladestationen für HELLWEG Bau- und Gartenmärkte sollen errichtet werden.

Künftig möchte man damit den Kunden von HELLWEG die Möglichkeit geben einfach und vor allem schnell ihr E-Auto laden, während sie ihre Einkäufe erledigen. Um eben diese Schnelligkeit beim Laden zu gewährleisten errichtet EnBW Ladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 300 Kilowatt. Diese sogenannten High Power Charger (HPC) ermöglichen es, dass je nach Fahrzeug, das Laden von Strom für 100 Kilometer Reichweite in nur fünf Minuten erreicht wird. Zudem trägt das Unternehmen aktiv zum Aufbau des eigenen HyperNetz bei.

Für die EnBW sind solche Partnerschaften ein wichtiger Baustein, um das eigene Ziel von 1.000 Standorten mit Hochgeschwindigkeitsladesäulen im Jahr 2021 in Deutschland zu errichten. Um dann mit einer Netzabdeckung von bis zu 3.000 Schnellladepunkten eine Größe erreichen, die mit großen Tankstellenbetreibern vergleichbar ist. HELLWEG betreibt 90 Bau- und Gartenmärkte in Deutschland, welche durch ihre günstige Lage und das großzügige Parkplatzangebot strategisch wertvolle Standorte für den Erfolg der Elektromobilität darstellen. Schon bis Ende dieses Jahres sollen rund 10 Standorte fertiggestellt werden, weitere werden bereits im Bau sein.

„Um E-Mobilität optimal in den Alltag integrieren zu können, ist die sinnvolle Platzierung von Ladepunkten entscheidend. Das ist nicht nur entlang von Autobahnen ein wichtiger Faktor, sondern auch im urbanen Raum – insbesondere für E-Autofahrer*innen ohne private Lademöglichkeit. Dabei sind Kooperationen verschiedener Akteure wie HELLWEG und der EnBW ein zentraler Baustein, um die Elektromobilität und damit die Verkehrswende in Deutschland voranzutreiben. “ – Timo Sillober, EnBW-Vertriebschef

Für Aussenstehende ist das Signal klar, beide Partner machen sich für eine nachhaltige Mobilitätswende stark: „Sei es im Hinblick auf unsere Produkte, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder die Umwelt – das Thema Nachhaltigkeit ist fest in den Werten von HELLWEG verankert“, erläutert HELLWEG Sprecherin Catherina Tamler. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Bau- und Gartenmärkte umweltfreundlicher zu gestalten und das Serviceangebot zu erweitern. Mit den E-Ladesäulen, die mit 100 Prozent Ökostrom betrieben werden, bieten wir unseren Kunden bald einen weiteren attraktiven und nachhaltigen Service und haben dabei mit der EnBW einen erfahrenen Partner an der Seite.“

Für HELLWEG sind Ladesäulen aber nicht der einzige Weg, um die Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen zu stützen. Denn bereits seit vielen Jahren verfolgt man dort bei allen Neubau- sowie Umbauprojekten eine Green Building Strategie. So wird in den Bau- und Gartenmärkten unter anderem auf Strom aus Photovoltaik, Geothermie zur Wärmeversorgung, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung und energieeffiziente LED-Beleuchtung gesetzt. Das schont die Ressourcen und spart jährlich viele Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid.

Quelle: EnBW – Pressemitteilung vom 20. November 2020

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